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filmfernsehfreunde.at

hochgeladen am 24.03.2014

Die Österreichische Filmbranche befindet sich unverschuldet in einer Existenz bedrohenden Situation. Trotz großer nationaler und internationaler Erfolge. Der ORF will sich gezwungen sehen ein Drittel seiner Aufträge beim heimischen Filmschaffen zu kürzen, was einem Todesstoß gleichkommt. Der Gebührenzahler bekäme für das gleiche Geld um ein Drittel weniger heimisches Programm UND der Steuerzahler übernimmt Sozialkosten und Steuerausfall von mehr als 25 Millionen Euro. Deshalb fordern wir, dass im Rundfunkgesetz festgehalten wird, dass der ORF verpflichtend mindestens 20% seiner Gebühreneinnahmen für die Vergabe von Produktionen von Spielfilmen, Dokumentationen und Fernsehserien in Österreich verwendet. Oder was wollen Sie für Ihre Fernsehgebühren sehen? Unterzeichnen Sie JETZT: www.filmfernsehfreunde.at

Stichwörter

Filmwirtschaft, ORF, Österreichisches Filmschaffen, GIS, ORF-Gebühren, Österreichisches TV-Programm, TV-Programm, Fernsehen, Kino
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